Tags: nav50sp1
Codeunit 403 in NAV 5.0 SP1 Stylesheet Export falsche Versionsnummer
September 5th, 2008Hallo!
Solltet ihr Probleme haben die Stylesheets mit Excel bei Subforms in NAV 5.0 zu verwenden, holt auch die CU 403 und das zugehörige XSLT File aus NAV 5.0 SP1. In SP1 ist zwar die CU 403 nicht mit Version 5.00.01 markiert, wurde aber sehr wohl angepasst und optimiert!!!!
Es reicht die CU 403 und das XSLT File einzuspielen.
Plattform Update Rollup 956161 ist für Microsoft Dynamics NAV 5.0 SP1 und Windows 2008 verfügbar
August 19th, 2008Beim Ausführen von NAV in der aktuellen Release gibt es nun ein Plattform Rollup welches verwendet kann um
Kompatibilität mit Windows Server 2008 zu optimieren.
Download: Partnerlogin erforderlich
lg
rene
ebook NAV 5.00.01 SP1 Technical Inside Kapitel 6 zum Download
August 6th, 2008Hallo zusammen!
Meinen NAV5.0 SP1 Beitrag vor einigen Wochen schon gelesen? Falls nicht, hier nun die ausführliche Variante aus meinem ergänzten Werk welches ich euch als ebook zur Verfügung stellen möchte.
Featurepack für Projektverwaltung in NAV 5.0 SP1
Juli 7th, 2008Hallo!
Vielleicht dem einen oder anderem entgangen ist, das nach dem Release von SP1 für NAV 5.0 nachträglich noch ein kleines Feature Pack für das Job Modul und die Serviceverwaltung veröffentlicht wurde.
Auf Basis von Rückmeldungen hat Microsoft die Möglichkeit erweitertet im Einkauf auch aus Bestellungen heraus Projektbuchungen zu tätigen, und nicht nur aus Eingangsrechnungen.
Ebenso wurde die Transparenz des Servicemoduls erweitert in dem die Buchungsnummer nun direkt aus den Projektposten ersichtlich ist.
Eine genau Beschreibung und die Objekte findet ihr hier.
(Umbenennen auf EXE)
Originalartikel (Partneraccess) findet ihr hier:


Indexed Views NAV5.0 SP1 - SIFT Technologie
April 29th, 2008Hallo zusammen!
Tja, lange Zeit war die SIFT Technologie und ihre Vorteile (und somit Nachteile), im Zusammenhang mit dem SQL Server als Datenbank Option natürlich brandheißes Thema Nummer eins, wenn es um Performance beim buchen ging.
NAV5.0 SP1 (oder 5.00.01) soll, und wird hier endlich Abhilfe schaffen. Das „Zauberwort“ heißt „Indexed Views“ anstelle von SIFT Tabellen am SQL Server.
Also ade mit den CRONUS_AG$21$0 etc. Tabellen.
Sehr gerne brachte, und bringe ich bei meinem Präsentationen immer folgendes Rechnungsbeispiel dazu:
1 Verkaufsrechnung
->1 Kunde (klar
)
->1 Artikel
Erzeugt sagen wir mal als Beispiel
3 Sachposten
1 Debitorenposten
1 Detail. Debitorenposten
1 Mwst. Posten
1 Artikelposten
1 Wertpostene
etc... (naja abhängig vom Geschäftsfall)
Diese 5 Postentabellen werde alle zusammen ca. durchschnittlich ihre 10 Schlüssel haben.
Davon haben wahrscheinlich 3-4 SumIndexFields, welche wiederum
3-4 Schlüsselfelder, mit 3-4 SumindexFields sein werden.
(noch dabei
?)
Das wären also
3 Sachposten x (4 Schlüssel x 3 Schlüsselfelder x 3 SumIndexFelder) = ~ 40 Datensätze nur für eine bestimmte Postentabelle bei dieser „Mini“ Rechnung
(ok ich habe die Bucketserklärung weggelassen und ein wenig gerundet., aber die Realität liegt sehr nahe dran)
Natürlich kostest dies beim Buchen entsprechende andere Peformance.
NAV5.0 SP1 schafft abhilfe und ersetzt diese SIFT Tabellen durch Index Views:
Das wäre dann die optische Gegenüberstellung:

Was ist nun eine Index View:
Hier greife ich am besten auf die Onlineerlklärung der SQL Server Books zurück:
“An indexed view is similar to a normal SQL Server view except that the contents have been materialized (computed and stored) to speed up the retrieval of data”
Wenn man also von dem Umstand noch absieht das es eine IndexedView ist, könnte man sagen:
"ein Abfragekonstrukt das die Daten vorab nicht vollständig physisch speichert sondern kumuliert"
(Kleiner Tipp : Rechte Maustaste am SQL Server auf die indexedview und anzeigen des SQL Codes zeigt das es eigentlich eine „simple Abfrage“ ist!)
Somit Ade Performance Verlust beim buchen.
Da beste daran, DIESEN Perfomance Vorteil „gewinnt“ man bereits mit einem technischen Upgrade. Die Datenbank wird dabei automatisch konvertiert.
LG
Rene
PS
Noch zu erwähnen ware dass diese Views "sprechende" Namen haben und somit mit Tools wie Reporting Services besser anzusprechen sind.



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